Für Magazin Loox 1/2013

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Bild für Bild zur Marke

minimum used 1

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Ich habe sehr klein angefangen. Auf einem Tisch. Im Studio. Mit den edlen Vitra-Design-Klassik-Miniaturen. Um meine Sets erstmal reduziert auf das Wesentliche rüber zu bringen. Fünf Alternativen zur Auswahl habe ich entwickelt. Und damit den Stein mit ins Rollen gebracht. Für eine neue Plattform der Designcommunity MONOQI und ihres Partners minimum einrichten. Die Idee: Einzel- und Ausstellungsstücke sowie Sondereditionen hochwertiger Premiummöbel zum Vorteilspreis anbieten. Für alle. Neuwertig oder mit minimalen Gebrauchsspuren. Täglich frisch aufgefüllt. Nie zeitlich limitiert. Sondern online, bis sie „weg“ sind. Der logische Name für den neuen Shop: minimum used.

Wichtig dabei: Der Bildaufbau wird zu einem zentralen Markenfaktor. Denn: Der moderne schlanke Vertrieb via Internet lebt vom rasanten Kaufentscheid. Klassische Variablen wie Logo, Corporate Identity, Philosophie oder Beratung treten in den Hintergrund. Der interessierte Designfreak erkennt das minimum used-Angebot am immer gleichen, sparsamen Umfeld, in dem es sich präsentiert. So wächst das Branding mit jedem Tag wie das Unternehmen selbst – mit jedem Möbelstück, das hinzu kommt und meist bald wieder in den vier Wänden eines kostenbewussten Einrichtungsliebhabers „verschwindet“. Das funktioniert sehr gut und erfolgreich seit sechs Monaten.

Nach den Probeaufnahmen mit den kleinen Klassikern haben wir uns für eine klare, einfache, stabile, attraktive, designaffine und durchaus dauerhafte Lösung entschieden. Unten Fertigparkett. Links eine blau abgetönte Wand. Dann eine Lücke, um Tiefe und Räumlichkeit zu schaffen. Dahinter eine weiße Fläche. Zwei große Lampen, die Licht von vorn, von der Seite oder auch aus der Lücke bringen. Das wars. Die Tischlerei der Spedition Scholz hat das Set innerhalb einer Woche in einer Lagerhalle gebaut. Und dann kamen sie. Der Lounge Chair von Charles & Ray Eames. Der LC2 Sessel von Le Corbusier. Der Wink-Sessel von Toshiyuki Kita. Die Tokyo-Liege von Charlotte Perriand. Fast die ganze erste Riege des Premiuminterieurs aus Häusern wie Established & Sons, Vitra, Cassina, E15 oder Muuto, die der Kenner ganz automatisch vor seinem inneren Auge abrufen kann. Und wir waren auch da und haben „geshootet“, was das Zeug hielt. Ca. 100 Möbel am Tag. Inkl. ehrlicher Close Ups der Gebrauchsspuren und narrensicherer Zuordnung der Bilddateien zu den Lagernummern. Das war Fließband auf höchstem Niveau, Möbelrücken in XXL. Ich fand es spannend, mein Assistent auch und  ich denke für die Leute von minimum, MONOQI, Scholz Transport und der betreuenden Agentur Rosendahl war es ein professioneller Ablauf. Der übrigens bis heute wunderbar im Fluss ist. Denn das Set existiert nach wie vor und wird nun von einem „Inhouse-Kollegen“ mit eigener Technik betrieben. Und die Marke wächst Bild für Bild, folgt damit Schritt für Schritt dem ursprünglichen Gedanken des reduzierten Brandings.

Mein persönliches Resümee dieses schönen Auftrags lautet: Genauso liebe ich das Arbeiten ganz besonders. 1. Eine Idee entwickeln. 2. Diese in die Tat umsetzen. 3. Ihre Marktreife unter Beweis stellen. 4. Die Sache in andere geübte Hände übergeben. 5. Eine neue Aufgabe ansteuern. Ja, das gefällt mir gut und so darf es gerne weitergehen.

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Workout im Herbst

Color 1

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SW 1

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SW 7

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Model: Marie-Luise

Make-Up: Tanja Henning

Post-Produktion (Farbe): Kristina Reissland

Ruth Moschner für Loox Magazin

Loox 1

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Ruth Moschner 1

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Ruth Moschner 2

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Ruth Moschner 4

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Ruth Moschner 5

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Loox 2

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Loox 3

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Loox 4

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Making of 1

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Making of 2

Making of 2

Art Direktor: Alexander Ahlert

Produktion: Iris Kalkreuter

Make Up Birgit Dannenberg

Assistent: Bastian Peschke

Porträts mit Perspektive: DBM | Rechtsanwälte

DBM

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Das macht Sinn. Wenn schon das Bikini-Haus am Zoo entkernt wird und ein Umzug ansteht, kann man einen Schnitt machen. Und damit einen Schritt nach oben. Die DBM Rechtsanwälte haben ihn getan. Gleich nebenan innerhalb der City-West Berlins in das durchaus prominente Europa-Center. Mit dem weiten Blick. In alle vier Himmelsrichtungen. Weltoffen, präzise und professionell. Inkl. Panorama-Horizont. Dort sitzen sie jetzt. Und bleiben ein bundesweit geschätzter Name im Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Der jetzt für die neue Adresse neue Bilder brauchte. Und sich meiner erinnerte. Danke dafür!

Also fuhren wir hinauf in die 14. und 15. Etage. Für zwei intensive Tage. Mit Assistent und Make Up. Und ein paar Koffern Licht, um für die Porträts mit Perspektive das neue Berlin richtig herein zu holen. Einerseits war die Atmosphäre so sachlich und zielorientiert, wie man sich das bei einer renommierten Kanzlei dieses Kalibers vorstellt. Keine Schnörkel, keine Attitüde, kein Stäubchen, kein Tamtam. Andererseits war jede und jeder so freundlich, frisch, hilfsbereit, pointiert und kompetent, wie der aktuelle oder zukünftige Klient der Anwälte es erwarten darf und nicht zuletzt ich als Fotograf es mir für eine ideales Shooting wünsche. Und dann gab es noch die vielen guten Geister des Hauses. Jene gut 10 Mitarbeiter, die mit Phantasie, Geschick und Tempo nicht nur den Juristen energisch den Rücken frei halten. Sondern auch meinen Leuten und mir das Arbeiten geschmeidig und zuverlässig von der Hand gehen ließen. Danke auch dafür!

Ich denke, dass es richtig gut ist, was man nun sieht. Dass Sachverstand, Sorgfalt und Wissen walten. Dass Zugewandtheit bei einer komplexen Materie eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Dass nüchterne Fakten durchaus mit Freundlichkeit einhergehen dürfen. Dass der klare Blick nach vorn hier von einer unverstellten Weitsicht im Hintergrund mit gespeist wird. Dass ein kleines Augenzwinkern der Akteure jeder Sachlage und jedem Gesetzestext mitunter gut zu Gesichte steht.  

Diese Geschichte erzählt der neue Auftritt der DBM Anwälte für mich. Und sicher auch für den einen oder anderen, der einer Beratung im Dickicht des Arbeits-, Handels- und Gesellschaftsrechts, des Bau- und Immobilienrechts, bei Problemen mit Haftpflicht und Vergabe, also im gesamten Spektrum unseres Wirtschaftslebens bedarf. Das wollte ich mit meinen Bildern transportieren – mit dem neuen Horizont als Sahnehäubchen. Und ich glaube, dass es ankommt. Im Sinne der Sozietät. Im Sinne der Klienten. Aber auch in meinem. Vielen Dank!

Herr Deus

Herr Deus

Herr Dr. Meier

Herr Dr. Meier

Herr Lüdtke

Herr Lüdtke

Herr Dr. Tischendorf

Herr Dr. Tischendorf

Herr Dr. Seidemann

Herr Dr. Seidemann

Herr Umlauf

Herr Umlauf

Herr Zahn

Herr Zahn

Herr Geske

Herr Geske

Herr Dr. Hesse

Herr Dr. Hesse

Herr Dr. Baumgarten

Herr Dr. Baumgarten

Frau Dr. Voggenreiter

Frau Dr. Voggenreiter

Herr Dr. Becker

Herr Dr. Becker

Fau Hinkel

Fau Hinkel

Herr Schiffer

Herr Schiffer

DBM 2

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DBM 3

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DBM 4

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DBM 5

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Making of 1

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Making of 2

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Making of 3

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Room with a view #40

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Cleo : Mal wieder mit der Deardorff 8×10 Kamera unterwegs

Cleo

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Wellness in der Spreewald-Therme: 2 Tage, 28 Stunden, 30 Motive, 1332 Aufnahmen

Spreewald_Therme_20

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Kunde: Spreewald Therme

Agentur: Kross

Art Director: Manja Wiepcke

Make-Up und Hair: Christina Roth

Assistent: Bastian Peschke

Room with a view # 64

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Voila! diesmal Herbst/Winter

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Herausgeber: Galeries Lafayette

CHefredakteur: Nelly Hemmann

Redaktion: Ingeborg Trampe, Kirsten Schmidt, Sasha Hartung

Art Direktion: Anja Rosendahl

Layout und Satz: Rosendahl Berlin

Assistent: Bastian Peschke